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<meta name="description" Content="Sonntag, 6. Dezember 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp , ">
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<pre>Angesichts des mittlerweile wieder auf stabile Füße gestellten zweiten Tabellenplatzes braucht es lediglich noch drei Siege, um das direkte Ticket für die Königsklasse zu lösen: Diese Ausbeute wäre dann zugleich auch für den Gewinn der Vize-Meisterschaft gut.  <p> Video: Wolfsburg-Coach Andries Jonker über das HSV-Spiel und die anstehende Relegation. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p>  Sonntag, 6. Dezember 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Der letzte Derbysieg von Hannover liegt schon länger zurück. In der Saison 2013/14 gelang den 96ern in Wolfsburg ein 3:1-Erfolg. Seitdem reichte es in den folgenden vier Begegnungen mit den „Wölfen“ nur zu zwei Remis — beide allerdings in Wolfsburg. <p>  Dennoch kam der BVB-Stürmer auf beachtliche 25 Treffer. Eine Zahl, die in den drei Saisonen davor jeweils zum Torschützenkönig gereicht hätte. Insgesamt hatten die Torschützenkönige seit 2004 nur fünf Mal mehr als 25 Tore erzielt.  </pre>


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<pre>In den ersten beiden Spielen unter VfL-Trainer Bruno Labbadia hat man zwei ganz unterschiedliche Mannschaftsleistungen gesehen.  <p> Das war das erste Mal seit 2002, dass der beste Schütze der Liga weniger als 20 Treffer erzielte. Damals teilten sich der Dortmunder Marcio Amoroso und Martin Max vom TSV 1860 München die Torjäger-Kanone. Die Münchner Löwen sind mittlerweile in der Regionalliga angelangt.  <p>  Video: In der Länderspielpause konnte der FC Bayern einige ehemalige Mitspieler begrüßen. Die DFB-Auswahl war mit Bastian Schweinsteiger, Mario Gomez und Co. an der Säbener Straße ein gern gesehener Trainingsgast. (Quelle: YouTube/FC Bayern München) <p> Die Wettanbieter sind im Grunde davon überzeugt, dass die Stuttgarter wieder auf die Siegerstraße zurückkehren werden. Die Siegquoten im Duell der beiden Aufsteiger sprechen ganz eindeutig für die Schwaben. <p>  Am Ende kann diese Mentalität stärker sein als all die (oft auch nur theoretisch vorhandene) fußballerische Finesse des bunt zusammengewürfelten Wolfsburger Ensembles.  </pre> 


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<pre> Dennoch machte nicht zuletzt der entschlossene Endspurt in die Winterpause deutlich, dass die Hertha Sicherheitsdenken und Erfolgshunger durchaus unter einen Hut zu bringen weiß; stolze sechs der letzten sieben Liga-Spiele entschieden die Charlottenburger anno 2015 für sich.  <p> Bei den Wölfen ergibt sich zudem die besondere Schwierigkeit, dass möglicherweise auch das angestammte Personal nicht ganz mit sich im Reinen ist. Im Herbst machte keineswegs nur der „Unruhestifter“ Draxler den Eindruck, sich in der niedersächsischen Diaspora etwas deplatziert zu fühlen.  <p>  Schließlich sehen sich beide Mannschaften vor allem aufgrund ihrer Auswärtsschwäche zu einem tristen Dasein knapp oberhalb der Aufstiegsplätze verdammt. Während der VfB auswärts noch jedes Spiel verlor, hat sich auch der Sport-Club erst einen entsprechenden Punktgewinn verschafft. <p>  Vor diesem Hintergrund kommt das Duell mit Ligakrösus Bayern natürlich denkbar ungelegen, schließlich könnte am Samstag (18:30 Uhr) bereits ein Punktverlust dazu führen, dass der VfL direkt in die Gefahrenzone abrutscht. <p>  Vor allem die Wolfsburger sind von ihren Ansprüchen derzeit so weit entfernt wie Mario Barth vom Literaturnobelpreis. Europapokal, ja sogar die Champions League, lautete das (ambitionierte) Ziel vor Saisonbeginn – acht Spieltage später ist die Realität eine andere: Platz 16.  </pre>


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<pre> Kurz nach der Halbzeit erhöhte Robert Lewandowski per Elfmeter auf 3:0. Dieser resultierte aus einem Videobeweis, nachdem Charles Aranguiz den Polen im Strafraum umriss. Die Werkself hatte zwar in der gesamten Partie immer wieder gute Einschussmöglichkeiten, der Mannschaft von Heiko Herrlich gelang mit dem 1:3 in der 65. Minute durch Admir Mehmedi nur mehr Ergebniskosmetik.  <p> – Nils Petersen bringen die mauen Resultate der letzten Wochen (noch) nicht aus der Ruhe.   <p> Aufgrund des geringen Polsters gewänne im Falle eines abermaligen Scheiterns umgehend das unschöne Thema Abstiegskampf an neuerlicher Aktualität — dem sich der deutsche Meister von 2009 bereits im Frühjahr mental nicht so recht gewachsen zeigte. <p>  Nun aber sieht es so aus, als würde es nach unten gehen. Erst 0:2 gegen Mainz, dann 0:2 gegen Freiburg, was ist los mit der Offensive? Die Niederlage im Breisgau muss ich mit etwas mehr Weitblick betrachten, denn hier lief wirklich viel gegen Werder.  <p> Potenzial ist auf Schalke ja zur Genüge vorhanden; gezeigt hat sich dies nicht zuletzt beim überzeugenden Auftritt gegen den FC Bayern (0:2) sowie beim erfolgreichen Europa League-Auftakt in Nizza (1:0).  </pre>


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<pre> Dieses Duell könnte sich auch in der kommenden Bundesliga-Saison fortsetzen. Sicher ist das allerdings nicht, denn der BVB-Stürmer wurde in der Transferzeit immer wieder mit anderen Klubs in Zusammenhang gebracht und es ist nicht auszuschließen, dass er bis zum Ende der Transferzeit doch noch den Verein wechselt.  <p> Gerade gegen etwas stärkere Mannschaften tut sich der FC Schalke mittlerweile aber schon mit einem gewissen Traditionsbewusstsein schwer; mit der Hertha wurde letztmals im Oktober ein Gegner zur Strecke gebracht, der sich nicht im hintersten Tabellendrittel platziert.  <p>  Während Gladbach sieben seiner letzten acht Heimspiele gewinnen konnte, ist AndrÃ© Schubert jenseits der Borussia-Parks komplett der Kompass abhanden gekommen; spätestens seit dem desaströsen 0:5 in Leverkusen ist sein Team in der Fremde völlig von der Rolle. <p>  Aber Labbadia hat auch klare Forderungen an sein Team. „Zu jedem Fußballspiel gehört eine gewisse Arbeitsleistung. Und das Entscheidende dabei ist: Diese Arbeit muss geschlossen erfolgen, wir müssen kompakt auftreten, sowohl defensiv als auch offensiv.“  <p> Der VfB schlägt sich in seiner Comeback-Saison in der Bundesliga überaus wacker und konnte sich bislang erfolgreich vom Abstiegskampf fernhalten. Mit 17 Zählern aus 13 Spielen ist Stuttgart an den Europapokal-Plätzen näher dran als an den Abstiegsrängen. Nichtsdestotrotz ist der Klassenerhalt noch längst nicht sicher.  </pre>


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