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<pre>Die herausragende Vorstellung der Turiner im Heimspiel war der Grundstein für den Aufstieg gegen die favorisierten Katalanen. Die Tore erzielten Paulo Dybala (7., 22.) und Giorgio Chiellini (55.).  <p> Zwar hatte der amtierende Europa-League-Sieger seinen königlichen Auftaktsieg gegen Gladbach als den lang erwarteten großen Durchbruch gefeiert; schnell sollte sich allerdings zeigen, dass der hochverdiente 3:0-Triumph letztlich wohl nur auf die Schwäche der heillos überforderten Fohlen zurückzuführen war.  <p>  Doch Vorsicht, dieser Schein trügt. Beim 1:2 gegen Dortmund fiel der Anschlusstreffer quasi mit dem Schlusspfiff, das 0:2 in Amsterdam hätte gut und gerne um vier Tore höher ausfallen können. <p> Im „Meister-Weg“ kommt es zu einer Neuauflage des vorjährigen Duells zwischen Red Bull Salzburg und Malmö FF. In der letzten Saison musste der österreichische Titelträger den Schweden überraschend den Vortritt lassen und will sich diesmal revanchieren. Nach einigen Abgängen, unter anderem auch zum RB Leipzig, steht aber hinter der aktuellen Leistungsstärke der Salzburger ein Fragezeichen. <p>  Eine souveräne Vorstellung sieht anders auch, doch mit dem Auswärtssieg im Borussia-Park hat sich Englands Vizemeister wieder in eine gute Ausgangsposition gebracht. Mit einem Heimerfolg über den FC Sevilla hätte Manchester City im Infight mit den Spaniern die Nase vorne.  </pre>


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<pre>Bei der Umsetzung dieses Matchplans sollte es Gladbach in die Karten spielen, dass Manchester trotz des bereits gesicherten Aufstiegs auch weiterhin seine eigenen Ziele in der Vorrunde verfolgt: So benötigen die Gastgeber einen Sieg, um die theoretische Chance auf den Gruppensieg zu wahren.  <p> Nach den beiden überraschenden Auftakt-Niederlagen gegen Dinamo Zagreb sowie Olympiakos Piräus ist die Wenger-Elf nun ausgerechnet am kommenden Dienstag (20:45 Uhr) gegen den souveränen Gruppenkopf Bayern München gefordert, erstmals in der laufenden CL-Saison anzuschreiben.  <p>  Die Entwicklungen der letzten Wochen dürften somit dazu führen, dass sowohl mental als auch physisch fast alles für die Münchner spricht — zumal der FCB selbst das anfängliche Heimrecht mühelos in einen Vorteil umdeuten kann. <p> Während in Wien vorerst weiterhin das Prinzip Hoffnung regiert, kommen die Young Boys aus Bern nicht umhin, ihre Ambitionen auf die Champions League bereits nach dem Hinspiel im heimischen Wankdorfquartier zu begraben: Angesichts der deutlichen 1:3-Schlappe mussten sich die Mannen von Uli Forte im eigenen Stadion in die wenig überraschende Erkenntnis fügen, dass der in anderen Dimensionen denkende AS Monaco eben doch in einer unerreichbaren Liga spielt. <p>  Am vergangenen Spieltag mussten die Süditaliener im Topspiel bei Juventus jedoch eine 1:3-Niederlage hinnehmen. Die frühe 1:0-Führung durch Dries Mertens wurde von Juve noch vor der Pause gedreht.  </pre> 


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<pre> Eine ähnliche Diskrepanz gibt es zwischen Monacos Hurra-Fußballern und der „alten Dame“ auch in der Champions League. In den bisherigen vier K.o.-Spielen erzielte ASM insgesamt 12 Treffer — in jeder Partie drei. Juventus kommt dagegen auf lediglich 6 Tore (drei gegen Porto, drei gegen Barca).  <p> Im Finale gegen den Premier-League-Kontrahenten Manchester City hatte sich Chelsea am 29. Mai 2021 den zweiten Henkelpott der Vereinsgeschichte gesichert. Am Samstag kam es in der Liga zur Neuauflage des CL-Endspiels.  <p>  Der Wind hat sich für Bayer erst mit einer perfekten Englischen Woche gedreht. Derweil das Team das vorgezogene Endspiel gegen die Spurs für sich entschied, wurde mit den Siegen gegen Wolfsburg und Darmstadt auch daheim etwas Boden gut gemacht. <p>  Auch Dortmunds „verlorener Sohn“ Mario Götze, der nach drei Jahren beim FC Bayern im Sommer zum BVB zurückgekommen ist, dürfte gerne an das Hinspiel denken. Er erzielte nach sechs Minuten das 1:0 — es war sein erstes Tor für Dortmund nach mehr als 1200 Tagen. <p>  Die Wettanbieter gehen von einer recht engen Angelegenheit aus, auch wenn die Vorteile auf Seiten der Gäste aus Norditalien liegen. Sevilla verspürt großen Druck, da ein kompletter Abschied von der europäischen Bühne für einen regierenden Europa-League-Sieger eine peinliche Geschichte wäre.  </pre>


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<pre> Nachdem Juve zuletzt vier Mal in Folge den Scudetto holte, ist der aktuelle Absturz beinahe beispiellos: Mit nur einem mageren Sieg bzw. fünf Pünktchen hat sich Turin nach sechs Spieltagen nur mit knapper Not über den Abstiegsrängen eingeordnet — und nur wenig deutet auf einen unmittelbar bevorstehenden Aufschwung hin.  <p> Die Monegassen haben mit dem 2:1-Erfolg gegen Tottenham ein kräftiges Ausrufezeichen gesetzt und werden die Werkself nun als Tabellenführer in Empfang nehmen.   <p> Dabei erscheint es aber ohnehin als zweifelhaft, ob Eindhoven etwas Fortune überhaupt entscheidend weiterhelfen könnte: Sämtliche Erfahrungswerte lassen wissen, dass mit dem PSV in der Champions League allenfalls in den Heimspielen zu rechnen ist. <p>  Video: In der Serie A befindet sich Juventus auf dem Vormarsch – hier die Highlights des jüngsten 3:1-Sieges gegen Empoli (Quelle: YouTube/Juventus)  <p> AS Roma hat in der letzten Saison aus den insgesamt sechs Auswärtsspielen nur eines gewonnen und vier verloren – darunter alle drei in der K.o.-Phase.  </pre>


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<pre> Die aktuelle Performance von PSV Eindhoven in der Champions League ist alles andere als berauschend. Gegen Kaliber wie Barcelona, Tottenham und Inter Mailand hatte der 24-fache niederländische Meister nichts zu bestellen.  <p> Nach der Gala in Warschau legte auch der — bis auf das Resultat — durchweg überzeugende Auftritt gegen Real Madrid nahe, dass nun beim Gastspiel in Portugal gleichfalls nichts anbrennen wird:  <p>  Diese Frist hat der im Sommer unmittelbar vor der WM entlassende Ex-Nationaltrainer der „Furia Roja“ zumindest überstanden, doch um die Kritiker zum Verstummen zu bringen, muss schleunigst wieder in die Erfolgsspur gefunden werden. <p>  Eine gute Performance wird auch am Dienstag wieder notwendig sein. Denn obwohl das Weiße Ballett unter Trainer Rafael Benitez weniger auf Ballbesitz und vermehrt auf schnelle Konter setzt, sind diese Gegenangriffe aufgrund von Ronaldo & Co. extrem gefährlich. Außerdem ist der aktuelle Tabellenführer der Primera Division enorm heimstark.  <p> Video: Manchester United präsentierte sich im Laufe dieses jungen Fußball-Jahres bislang in Torlaune. Gegen Benfica wollen Lukaku, Rashford & Co. ebenfalls treffen. (Quelle: YouTube/ZFH Football)  </pre>


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